Das Chroniktafel des Hans-Albers-Hauses

23. Die Chronik des Hans-Albers-Hauses

Das Chroniktafel des Hans-Albers-Hauses
Hans-Albers-Haus: Chroniktafel
Hans-Albers-Haus: Chroniktafel

Garatshausen 15
Hans-Albers-Haus
heutige Anschrift (ab 2007): Feldafing, Hans-Albers-Weg 6

Chronik des Anwesens

1857 Oberstabsarzt Dr. Ludwig Loé erwirbt das Grundstück vom Grafen Vieregg in Tutzing und verpachtet es bis 1865.
Der Vater, Dr. Friedrich Loé, war Leibarzt Ihrer Majestäten von Bayern, Königlicher Direktor des Allgemeinen Krankenhauses links der Isar in München und Ritter des Verdienstordens der bayerischen Krone.

1865 Dr. Ludwig Loé erbaut ein Landhaus, das auch heute noch Hauptgebäude des Anwesens ist. Er lebt hier ab 1867 in Ruhestand.
Bis 1865 stand hier auf dem sogenannten Garatshauser Mühl- oder Müllerbergl , das früher den Namen Kalvarienberg trug, an der Stelle des Landhauses eine kleine Feldkapelle, in der der gekreuzigte Heiland und die zwei Schächer beinahe lebensgroß dargestellt waren.

1884 Landhaus und Grund gehen über auf König Franz von Neapel. Bis 1934 wohnt hier der jeweilige fürstliche Schloßverwalter.

1934 Hans Albers, geboren am 22. September 1891 in Hamburg, erwirbt das Anwesen. Der Volksschauspieler verbringt hier gern die von Dreharbeiten und Bühnenengagements freie Zeit.






Eine Auswahl von Filmen mit Hans Albers:

Die Nacht gehört uns (1929)
Der blaue Engel (1930)
Peer Gynt (1934)
Der Mann, der Sherlock Holmes war (1937)
Münchhausen (1943)
Große Freiheit Nr. 7 (1944)
Föhn (1950)
Blaubart (1951)
Vor Sonnenuntergang (1956)
Der Mann im Strom (1958)

1964 Hans Albers stirbt am 24. Juli 1960 in Kempfenhausen am Starnberger See.

1971 Seine Lebensgefährtin Hansi Burg-Blydt, der er den Besitz vermachte, verkauft das Anwesen an den Freistaat Bayern.

1978 Die Bayerische Landesanstalt für Fischerei, eine Einrichtung des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, erhält die Liegenschaft zur Nutzung und betreibt hier seither eine Versuchs- und Ausbildungsstation für die Seenfischerei.

Das über 27 000 Quadratmeter große Grundstück auf dem sogenannten Garatshauser Mühl- oder Müllerbergl, das früher den Namen Kalvarienberg trug, wurde 1857 von Oberstabsarzt Dr. Ludwig Loé erworben, der 1865 das Landhaus errichtete. Vorher stand an dieser Stelle eine kleine Feldkapelle, in der der gekreuzigte Heiland und die zwei Schächer beinahe lebensgroß dargestellt waren. 1884 ging das Anwesen an König Franz von Neapel.

Hans Albers kaufte im Jahre 1933 das Anwesen, das bis zu diesem Zeitpunkt die jeweiligen fürstlichen Schloßverwalter des Garatshausener Schlosses bewohnten. Der Volksschauspieler verbrachte hier gern die von Dreharbeiten und Bühnenengagements freie Zeit. Nach seinem Tod im Jahre 1960 beanspruchten zunächst die drei Hamburger Schwestern das Garatshausener Anwesen. Die Lebensgefährtin von Hans Albers, Hansi Burg-Blydt, wurde erst nach jahrelangen Erbstreitigkeiten alleinige Eigentümerin. Sie verkaufte 1971 das idyllische Seegrundstück zum Schnäppchenpreis von 2,1 Millionen Mark an den Freistaat Bayern, behielt aber weiterhin das Wohnrecht. Im Kaufvertrag wurde festgelegt, dass der Freistaat Bayern das weitläufige Areal der Allgemeinheit für Erholungszwecke zugänglich machen muss. Dies ist bis heute jedoch noch nicht geschehen.

Hansi Blydt-Burg verstarb 1975. In der zeitweise leerstehenden Villa wurde bei mehrmaligen Einbrüchen persönliche Korrespondenz, Bilder, Urkunden usw. des 1960 verstorbenen Hans Albers entwendet und erhebliche Sachschäden angerichtet.

Der Freistaat Bayern übertrug 1978 das gesamte Areal dem Landwirtschaftsministerium. Von 1978 bis 2009 betrieb hier die Bayerische Landesanstalt für Fischerei ihre Versuchs- und Ausbildungsstation für Seenfischerei. So wurde beispielsweise in Garatshausen die Renkenpopulation im Starnberger See untersucht. Auszubildende im Fischereiberuf lernten das Setzen und Heben von Netzen, Reusen und anderen Fanggeräten und die Verarbeitung ihres Fangs. Räucherkurse und Fortbildungsveranstaltungen zum Thema ,,Fisch in der Küche" gehörten ebenfalls zum Standardprogramm in Garatshausen.

Mit einem Kostenaufwand von mehr als 170 000 Mark wurde 1997 ein naturnah gestalteter Stichweg mit Aussichtsplatz angelegt, der mitten in das weitläufige Gelände führt und den freien Blick auf die Villa, auf das Bootshaus und den Starnberger See eröffnen soll. Leider ist die Sicht durch wildwucherndes Buschwerk mittlerweile fast vollkommen versperrt; auch ist ein freier Zugang weder zum Grundstück noch zum See möglich.

Erstmals im Oktober 2004 berichteten die Medien, daß der Freistaat Bayern beabsichtigt, die Hans-Albers-Villa mitsamt dem großen Grundstück am Westufer des Starnberger Sees zu verkaufen. Weitere Berichte verkünden im Dezember 2007, daß beim geplanten Verkauf des Anwesens wenigstens die Uferflächen im Eigentum des Freistaats Bayern verbleiben sollen. Die Frage, ob das Seeufer an dieser Stelle für die Bevölkerung frei zugänglich gemacht wird, bleibt jedoch unbeantwortet. Seit dem Bekanntwerden der Verkaufsabsicht zeigen vornehmlich wohlhabende Privatleute immer wieder starkes Interesse an dem herrlich gelegenen Seegrundstück. Der Wert der Hans-Albers-Villa wird zwischen 6 Millionen (2004) und 11 Millionen (2008) geschätzt. Feldafings Bürgermeister Bernhard Sontheim machte den lobenswerten Vorschlag, in dem früheren Wohnsitz des beliebten Volksschauspielers ein ,,Hans-Albers-Gedenkmuseum" einzurichten. Am 04.05.2010 berichtet Merkur-Online.de, daß der Kulturverein Garatshausen Park und Villa der Öffentlichkeit „in Gänze“ zur Verfügung stellen möchte. Nachfolgend weitere aktuelle Zeitungsberichte.

04.05.2010 - Albers-Villa soll öffentlich werden
Garatshausen - Viele Jahre versucht der Freistaat, die Hans-Albers-Villa zu versilbern. Der Kulturverein Garatshausen möchte das Denkmal für die Öffentlichkeit sichern.
Weiterlesen (Merkur-Online.de)

29.08.2010 - Landtag soll sich mit Albers-Villa befassen
Garatshausen - Der Kulturverein Garatshausen lässt nicht locker. Die Albers-Villa am Starnberger See soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Eine Petition ist in Vorbereitung.
Weiterlesen (Merkur-Online.de)

27.10.2010 - Gemeinde Feldafing: Problematisches Liebhaber-Objekt
Der Kalvarienberg ist ein Schnäppchen. Für einen Euro wird die Gemeinde Feldafing dem Freistaat die Sakralanlage abkaufen. Ein ähnliches Geschäft sähen viele gerne, wenn es um die Albers-Villa geht.
«Ich mache keinen Hehl daraus, dass wir für dieses Liebhaber-Objekt eine ordentliche Summe erzielen wollen», sagt Dieter Knauer. Der Geschäftsführer der Immobilien Freistaat Bayern bezeichnet das Angebot des Kulturvereins Garatshausen, ein weiteres Ein-Euro-Geschäft abzuwickeln, als „nicht diskussionsfähig“.
Feldafings Bürgermeister Bernhard Sontheim glaubt indes, dass «die Villa längst unter Denkmalschutz stehen würde, wenn sie nicht Eigentum des Freistaats wäre»....
Weiterlesen (Merkur-Online.de)

14.03.2011 - Gemeinde Feldafing: Streit um Zukunft der Albers-Villa
Die Gemeinde Feldafing will bei der Nutzung des Seeufer-Grundstücks mitreden.
Es sind widerstreitende Interessen, die in der Diskussion über die Zukunft der Hans-Albers-Villa in Garatshausen deutlich werden. Der örtliche Kulturverein würde das Gelände, das direkt am Seeufer liegt, am liebsten für kleines Geld kaufen und ein Museum für den "blonden Hans" einrichten. Der Freistaat, dem das Gelände gehört, will es aber möglichst gewinnbringend versilbern. Und die Gemeinde Feldafing will wiederum verhindern, dass dort große Neubauten errichtet werden ...
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14.03.2011 - Freier Zugang zum Starnberger See: Streit um Uferweg am Albers-Grundstück
Landrat Roth will der Öffentlichkeit in Garatshausen einen weiteren Zugang zum See ermöglichen, doch der Freistaat Bayern ziert sich noch.
Landrat Karl Roth geht in Sachen Albers-Villa auf Konfrontationskurs zum Freistaat. Während Letzterer die Villa des "blonden Hans" mitsamt Seezugang veräußern will, fordert Roth einen öffentlichen Uferweg und steht auf dem Standpunkt: "Der Freistaat Bayern sollte mit gutem Beispiel vorangehen. Was er von seinen Bürgern fordert, sollte er zu allererst selbst erfüllen."
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14.03.2011 - Hans Albers Villa: Teurer Ladenhüter für den Freistaat
Bis zu zehn Millionen Euro erhofft sich Bayern durch den Verkauf der Hans-Albers-Villa in Feldafing. Doch wer soll das Anwesen kaufen?
Mehr als 100 Filme hat Hans Albers (1891 bis 1960) der Nachwelt hinterlassen, Hits wie "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" oder "La Paloma" sind zu vorgerückter Stunde auch 50 Jahre nach seinem Tod noch immer schwer angesagt. Doch das offizielle Gedenken an den beliebten Schauspieler ist bescheiden: Auf St. Pauli gibt es den Hans-Albers-Platz nebst Statue, in seiner Wahlheimat Garatshausen die Hans-Albers-Straße. Kurios aber mutet ein seit nunmehr gut 20 Jahren währender Streit um die 280 Quadratmeter große Albers-Villa zwischen dem Freistaat Bayern und der Gemeinde Feldafing an ...
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29.08.2011 - Kulturverein Garatshausen Petition: Landtag soll sich mit Albers-Villa befassen
Garatshausen - Der Kulturverein Garatshausen lässt nicht locker. Die Albers-Villa am Starnberger See soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Eine Petition ist in Vorbereitung.
Weiterlesen (Merkur-Online.de)

16.11.2011 - Albers-Villa: Kulturverein reicht Petition ein
Garatshausen - Der Bayerische Landtag soll den Verkauf der Hans-Albers-Villa in Garatshausen verhindern. So fordert es der Kulturverein des Dorfes in einer Petition.
Weiterlesen (Merkur-Online.de)

21.11.2011 - Albers-Villa-Verkauf: Widerstand in CSU wächst
Garatshausen - Der Widerstand gegen den vom bayerischen Finanzministerium beabsichtigten Verkauf der Hans-Albers-Villa wächst. Auch in den Reihen der Regierungspartei CSU mehren sich kritische Stimmen ....
Weiterlesen (Merkur-Online.de)

22.11.2011 - Albers Villa in Garatshausen. Bericht in «Aus Schwaben und Altbayern» (Video)
Beitrag vom 22.11.2011 in "Aus Schwaben und Altbayern" zur Albers Villa in Garatshausen am Starnberger See. Der
Kulturverein Garatshausen hat eine Petition im bayerischen Landtag eingereicht. Die Landtagsabgeordnete Prof. Ursula Männle unterstützt die Aktion.

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02.12.2011 - Albers-Villa: Bebauungsplan aus Eis
Garatshausen - So lange der Bayerische Landtag über die vom Kulturverein Garatshausen eingereichte Petition zur Hans-Albers-Villa nicht entscheiden hat, wird das Bebauungplanverfahren der Gemeinde Feldafing ruhen.
Weiterlesen (Merkur-Online.de)

13.12.2011 - Feldafing: Zum Dinieren in die Albers-Villa
Sterne-Lokal und kleines Hotel: Der Bürgermeister hat neue Pläne für d
zum Videoas prominente Gebäude am Starnberger See.
Sie ist eigentlich ein Schmuckstück in Garatshausen am Westufer des Starnberger Sees: die Albers-Villa, in der der Sänger und Schauspieler Hans Albers bis zu seinem Tod im Jahr 1960 gelebt hat. Doch das Haus führt seit Jahren ein Schattendasein ....
Weiterlesen (Süddeutsche.de)

23.01.2012 - Freistaat läßt Areal verrotten - Hans Albers: Millionenstreit um seine Villa
Eigentlich sollte das Edel-Areal längst ein öffentliches Erholungsgelände sein. Doch der Freistaat lässt es seit 40 Jahren verrotten und will es jetzt für 10 Millionen Euro verkaufen. Einen Käufer gibt es nicht – bis auf einen Verein. Der will nur den symbolischen Preis von 1 Euro zahlen.
Weiterlesen (abendzeitung-muenchen.de)

25.01.2012 - Albers-Villa wird im bayerischen Landtag behandelt (Video)
"Schwaben und Altbayern" berichtet wiederholt über die Albers-Villa in Garatshausen am Starnberger See. Der Kulturverein Garatshausen hat eine Petition in den bayerischen Landtag eingebracht, um den Verkauf der Villa zu verhindern. Auch die Fraktion der Grünen hat einen solchen Antrag gestellt.

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01.02.2012 - Hans-Albers-Villa: Das Volk sieht nichts
Die Hans-Albers-Villa war einmal eines der schönsten Anwesen am Starnberger See. Die Witwe von Hans-Albers hat die Villa samt paradiesischem Grundstück an den Freistaat verkauft. Laut Kaufvertrag muss er sie der Öffentlichkeit zugänglich machen. Ein Seegrundstück fürs ganze Volk. Bis heute, 40 Jahre lang, ist das nicht passiert. Die Geschichte einer unglaublichen Schlamperei ....
Weiterlesen (br.de)

05.02.2012 - Capriccio berichtet über die Albers-Villa (Video)
Die Kultursendung Capriccio des Bayerischen Fernsehens berichtet am 2. Februar 2012 über die aktuelle Entwicklung in Sachen Albers-Villa. Trotz eindeutiger Klausel im Kaufvertrag, nach der die Albers-Villa der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden muß, will der Freistaat Bayern die Immobilie meistbietend verkaufen. Der Kulturverein Garatshausen hat bessere Ideen.

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09.02.2012 - Albers-Villa: Öffentlicher Zugang hat Priorität
Garatshausen - Die Garatshausener wollen den öffentlichen Zugang zum Grundstück der Albers-Villa - ganz gleich, wie das ehemalige Anwesen des bekannten Schauspielers künftig genutzt werden sollte.
Weiterlesen (Merkur-online.de)

09.02.2012 - Garatshausen: Viele Ideen für die Hans-Albers-Villa
Museum oder Restaurant? Seit Jahren verfällt die Immobilie in Traumlage, nun legt die Gemeinde fest, wie das Haus genutzt werden könnte.
Weiterlesen (Süddeutsche.de)

30.10.2012 - Feldafing - «Zum blonden Hans am See»
Die Albers-Villa in Garatshausen soll abgerissen und an ihrer Stelle ein kleines Hotel mit Restaurant gebaut werden. Einen potenziellen Käufer für das Millionen-Objekt soll es auch schon geben.
Weiterlesen (Süddeutsche.de)

30.10.2012 - Grundstück mit Albers-Villa ein Fall für Liebhaber
Ein kleines, aber feines Hotel mit Gastronomie, Tagungsräumen, Wellnessbereich und Tiefgarage. Das kann sich Feldafings Bürgermeister Bernhard Sontheim auf dem Gelände der Albers-Villa vorstellen.
Weiterlesen (Merkur-online.de)

12.08.2013 - Im Dornröschen-Schlaf
Jetzt sind auch die Restaurant-Pläne für die Albers-Villa in Garatshausen gescheitert. Was mit dem Haus und Grundstück am Ufer des Starnberger Sees geschehen soll, bleibt weiterhin unklar.

Weiterlesen (Süddeutsche.de)

13.08.2014 - Fremde Gäste auf Bootshütte des blonden Hans
Garatshausen - Die Garatshausener Bürger dürfen nicht auf dem Gelände der Albers-Villa feiern. Andere haben weniger Skrupel: Sie kommen vom Wasser und lassen es sich an der Bootshütte gut gehen.

Weiterlesen (Merkur-online.de)

26.08.2015 - Hängepartie
Die Nutzung der Albers-Villa ist immer noch offen - etwa als Quartier für Asylbewerber
Weiterlesen (Süddeutsche.de)

18.12.2015 - Der BR berichtet über die neue Entwicklung (Video)
Die Albers-Villa soll nicht mehr verkauft, sondern in Erbpacht vergeben werden. Die Petition des Kulturvereins ist damit nach 4 Jahre erfolgreich. Es fehlt noch die Öffnung des Parks für die Öffentlichkeit.

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16.12.2015 - Freistaat will Albers-Villa behalten
Ein Sinneswandel im Landtag macht den Weg frei für eine konkrete Planung, wie das Grundstück am Seeufer genutzt werden könnte. Die Gemeinde Feldafing favorisiert ein Restaurant mit Hotel.

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30.09.2016 - Kulturverein will Rundweg um Albers-Villa
Die Zukunft der Albers-Villa in Garatshausen, in der der Sänger und Schauspieler Hans Albers bis zu seinem Tod 1960 lebte, ist nach wie vor ungewiss. Zwar hat der Freistaat vom ursprünglich favorisierten Verkauf abgesehen, und der Feldafinger Gemeinderat ein Bebauungsplanverfahren in Gang gesetzt.

Weiterlesen (Süddeutsche.de)

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