| Im Jahre 1933 kauft Hans
Albers das Garatshausener Landhaus mit dem
hölzernen Balkonvorbau. Dazu gehörte ein
großer parkartiger Garten, ein reetgedecktes
Bootshaus und ein eigener Anlegesteg für
Segelboote. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin
Hansi Burg-Blydt verbrachte er seinen Lebensabend
in der »Rosenvilla«. Als Hans Albers im Jahre
1960 verstarb, erinnerten die bayerischen
Seedampfer vor seinem Haus an den unvergessenen
Star mit einem einmütigen Schiffshupen. Im
Hans-Albers-Haus betreibt seit 1978 die
Bayerische Landesanstalt für Fischerei eine
Versuchs- und Ausbildungsstation für die
Seenfischerei. Der Fischerei- und
Fischwirtschaftsreferent des Staatsministeriums
nimmt als Inhaber einer staatlichen Mietwohnung
in der Hans-Albers-Villa außerhalb der
Dienstzeiten wichtige Kontroll- und
Aufsichtsfunktionen wahr. Vor dem Bezug der
Wohnung waren bei Einbrüchen wiederholt
erhebliche Schäden in der Albers-Villa
angerichtet worden.
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